
Die Europäische Arzneimittel-Agentur gibt an, dass in den aus 128 europäischen Städten entnommenen Abwasserproben weniger des Hauptwirkstoffs von Cannabis, dafür aber mehr eines anderen Wirkstoffs, eines Stimulans, enthalten ist.
Eine neue Studie über Abwasser aus 128 europäischen Städten zeigt, dass der Cannabiskonsum abnimmt, während der Konsum von Stimulanzien wie Kokain und MDMA (Ecstasy) zunimmt.
Die Studie untersuchte täglich Abwasserproben aus Gebieten mit Kläranlagen. Die Untersuchung wurde von März bis Mai 2024 durchgeführt. Dabei wurde nach fünf Stimulanzien gesucht: Amphetamin, Kokain, Methamphetamin, MDMA/Ecstasy und Ketamin. Auch Cannabis wurde untersucht.

Die EU hat sich schließlich geäußert. Sie stellte klar: Aus Hanf gewonnenes CBD ist kein Betäubungsmittel und ein legitimer Inhaltsstoff, der frei zwischen den Mitgliedstaaten gehandelt werden kann.
Die Europäische Kommission hat kürzlich auf eine Anfrage der Fachpresse nach einer Klarstellung bezüglich der Entscheidung der portugiesischen Nationalen Agentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte (Infarmed) reagiert, mehrere Kosmetikprodukte, die Cannabidiol (CBD) aus der Hansea-Pflanze enthalten, vom Markt zu nehmen.
Die Antwort der Europäischen Kommission (EK) verleiht der Kontroverse eine neue Dimension und steht im direkten Widerspruch zur Position der portugiesischen Regulierungsbehörde. Die EK stellte klar, dass CBD, ob synthetisch oder aus Hanf gewonnen, weder nach den Maßstäben des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) noch nach europäischen Verordnungen als Betäubungsmittel eingestuft werden kann. Die Europäische Kommission gab außerdem bekannt, dass sie derzeit eine wissenschaftliche Bewertung durchführt, um Sicherheitsstandards für CBD und THC in Kosmetika festzulegen.

Ein Geschenk der Natur: Neue Studie enthüllt Fortschritte bei den Antitumor-Mechanismen von Cannabidiol (CBD)

Eine neue Umfrage zeigt, dass Marihuana Menschen helfen kann, weniger Alkohol zu trinken.
Eine neue Umfrage zeigt, dass mehr als die Hälfte der Menschen, die Marihuana konsumieren, angeben, nach dem Konsum weniger oder gar keinen Alkohol mehr zu trinken.

Der Markt für Cannabistests wächst rasant. Bis 2028 wird er ein Volumen von 2,05 Milliarden US-Dollar erreichen. Medizinisches Marihuana ist der Hauptgrund für dieses Wachstum.
Laut Angaben von Branchenverbänden wird der globale Markt für Cannabis-Tests voraussichtlich weiter wachsen. Prognosen zufolge soll er bis 2028 ein Volumen von 2,05 Milliarden US-Dollar erreichen und im Prognosezeitraum mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von rund 15,23 % wachsen.

JAHRESENDZUSAMMENFASSUNG: Im Jahr 2024 veröffentlichten Forscher auf der ganzen Welt mehr als 4.000 wissenschaftliche Arbeiten über Cannabis.

Die europäische Cannabisindustrie wird im Jahr 2025 einen Boom erleben.

Mit Cannabisextrakten beim Alkoholentzug helfen? Studie belegt Wirksamkeit

Der Anbau von Industriehanf in Deutschland erreichte 2024 einen Rekordwert, doch es bleiben Herausforderungen bestehen.
Die neuesten Zahlen des Bundesamts für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zeigen, dass derzeit insgesamt 7.116 Hektar Land für den Anbau von Industriehanf genutzt werden, ein Anstieg um 1.282 Hektar gegenüber 2023 und ein weiterer Zuwachs von 2,5 % gegenüber dem Höchststand im Jahr 2022.

Bitte glauben Sie nicht, dass das Aroma von Marihuana nur von Terpenen stammt, da steckt noch mehr dahinter!
Der charakteristische Skunk-Geruch von Marihuana zieht seit langem Befürworter und Kritiker gleichermaßen an. Während viele diesen unverwechselbaren Geruch Terpenen zuschreiben – den Hauptbestandteilen der Duftstoffe in der Pflanze –, identifizierte eine kürzlich in ACS Omega veröffentlichte Studie eine weitere Quelle des Cannabis-Aromas: flüchtige Schwefelverbindungen (VSCs).












